Ohne die FDP gibt es keine Grundsteuerreform
Ohne die FDP gibt es keine Grundsteuerreform
Daniel Föst, Landesvorsitzender der bayrischen FDP und Vorsitzender des FDP-Bundesfachausschusses Bauen, Wohnen, Infrastruktur, dem auch unser Präsident Helge Ziegler angehört, veröffentliche folgenden Artikel zur beabsichtigten Grundsteuer-Reform der SPD, mit der erreicht werden soll, dass die Grundsteuer nicht mehr auf den Mieter umgelegt wird.
„Rot-Rot-Grün geht konsequent den Weg weiter in Richtung Sozialismus: besteuern, enteignen, umverteilen. Jetzt soll die Umlagefähigkeit der Grundsteuer gekippt werden. Das klingt verführerisch, hat aber gravierende Folgen: Die Mehrkosten für Eigentümer verhindern dringende Investitionen in den Neubau und in den Bestand, zum Beispiel für mehr Klimaschutz. Die Grundsteuer ist zudem fair, denn die damit finanzierte Infrastruktur nutzen schließlich die Bewohner und nicht die Eigentümer. Das Manöver der SPD bei der Grundsteuerreform ist durchschaubar und fadenscheinig: Zuerst ein möglichst teures und bürokratisches Modell durchboxen, um sich dann als großer Retter der Mieter zu gerieren. Was Finanzminister Scholz vergisst: er braucht die FDP für seine Reform. Mit uns wird es keine Änderung bei der Umlagefähigkeit geben.“











